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YOGA jetzt auch abends!


Fragen & Antworten


1. Schritt: Termin vereinbaren. Komm einfach in unser Studio, ruf uns an oder schreib uns über Facebook oder E-mail eine Nachricht.

2. Schritt: Im Studio wartet einer unserer qualifizierten Trainer auf dich und wird mit dir deine Kontraindikationen und Ziele durchgehen und alle deine Fragen beantworten.

Deine Wünsche stehen für uns an erster Stelle:

Ausdauer & Kraft steigern?

Muskeln aufbauen & definieren?

Abnehmen & Fett reduzieren?

Cellulite abbauen & Haut straffen?

3. Schritt: Nach dem Einkleiden stellen wir das EMS-Gerät auf dein optimales Niveau ein. So können wir Muskelgruppen einzeln ansteuern und auf dein Level anpassen. Wir starten langsam und steigern die Intensität nach deinem Befinden.

4. Schritt: Dein erstes EMS-Training im Sportofit startet! Dein persönlicher Trainer macht dir Übungen vor und motiviert dich die gesamten 20 Minuten durchzuhalten!

 

Allgemeine Fragen

 

Wie funktioniert ein EMS-Training?

Beim EMS-Training braucht man weder Hantelbank noch ein Laufband. Stattdessen arbeitet die Elektronische Muskel Stimulation mit Reizstrom. Du machst verschiedene verschiedene statische oder dynamische Übungen. Damit der Strom auch bei den Muskeln ankommt, haben die Trainierenden speziell leitende Funktionskleidung an, über die eine verkabelte Weste, ein Hüftgurt sowie Manschetten für Arme und Beine kommen. Das Outfit ist zu Beginn feucht, so leitet der Strom besser.Durch diese Elektroden fließen ungefährliche bioelektrische Impulse, die erstens alle Muskelgruppen im Körper gleichzeitig fordern, und zweitens die Übungen sehr, sehr viel intensiver als bei normalem Training machen. Dieser macht das EMS-Training deutlich effektiver als herkömmliches Krafttraining und sorgt für schnelles Muskelwachstum. Ein Trainer reguliert die elektrischen Impulse mit Hilfe von unserem MIHA Bodytec Gerät, an das die Sportler angeschlossen sind, und zeigt die Übungen (z.B. Kniebeugen, Sit-ups). Jede Muskelgruppe kann von dem Gerät einzeln angesteuert werden. 

 

Wie fühlt sich ein EMS-Training an?

Man spürt ein Kribbeln, das man mit einem intensiven und angenehm warmen Unterwassermassagestrahl im Schwimmbad vergleichen, den Du aus geringer Entfernung direkt auf Deinen Muskel richtest.

Warum ist EMS effektiver als ein "normales Krafttraining"? 

Dank des Stromes erreicht man bei dieser Trainingsmethode auch die tiefer liegenden Muskelschichten. So werden nahezu hundert Prozent der Muskelfasern aktiv. Dadurch bauen wir mit EMS im Vergleich zum normalen Krafttraining effektiver und nachhaltiger Kraft auf. 20 Minuten EMS-Training ersetzt mehrere Stunden Gerätetraining. Man verbraucht bis zu 600 Kilokalorien pro Sitzung. Während dem EMS-Training wird die Stoffwechselaktivität erhöht und hält auch noch viele Stunden danach an. So kann die Gewichtsabnahme und Fettreduktion aktiv bleiben. Man kann deutlich schneller seine Ziele erreichen. Frauen berichten von einer schnellen Umfangs Reduktion im Bereich der Problemzonen wie Bauch, Hüfte und Oberschenkel und zusätzlich die Straffung von Brust und Armen. Männern berichten auch von einer Umfangs Reduktion in Taille und Hüfte und einen Zuwachs der Arm-, Rücken-, Brust-, Bein- und Po Muskulatur.

Wann sieht man erste Ergebnisse?

Man spürt auf jeden Fall die gesamte Muskulatur nach dem ersten Training und fühlt sich vitalisiert. Sichtbar werden Veränderungen nach wenigen Trainingswochen – das hängt ganz von dir selbst ab. Umfangreduzierung, Kraftzuwachs und Hautbildveränderungen können nach etwa vier bis sechs Wochen mess-, bzw. sichtbar werden, natürlich immer in Abhängigkeit der körperlichen Bedingungen zum Trainingsstart. Wir empfehlen eine bis maximal zwei Einheiten à 20 Minuten pro Woche. Dann gilt folgende Reihenfolge: zuerst spürst Du die Ergebnisse. Daraufhin wirst Du sie sehen.

Wann darf ich kein EMS-Training machen?

Wenn du unter einer der folgenden Beschwerden leiden können Sie leider zunächst nicht mit EMS trainieren. Sprich uns aber in jedem Fall an bzw. kontaktieren Sie Ihren Arzt. Auch bei einigen der hier aufgeführten Krankheitsbilder kann das Training, fachgerecht angewendet und geringerer Intensität den Heilungsprozess unterstützen.

• Epilepsie
• Herzschrittmacher
• Schwangerschaft
• Schwere Durchblutungsstörungen
• Bauchwand- oder Leistenhernie
• Tuberkulose
• Tumor-Erkrankungen
• Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium, arterielle Durchblutungsstörungen
• Schwere neurologische Erkrankungen
• Diabetes mellitus
• Fierberhafte Erkrankungen, akute bakterielle oder virale Prozesse
• Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)

Uschi Martin Rehazentrum
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